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Anton Günther

Anton Günther- auch Toler-Hans-Tonl genannt - wurde am 05. Juni 1876 in Bozi Dar (Gottesgab) im böhmischen Erzgebirge geboren, wo auch am 29. April 1937 sein liederfroher Mund verstummte.

Schon als Kind erlebte er als Ziegenhirte, Reisigsammler, Beerensucher und Pilzgeher die heimatlichen Gefilde. Ihm zeigte sich das erzgebirgische Jahr im herrlichen Wandel von der ersten Blüte bis zur lichterfrohen Weihnacht.

Er sah die Sonne über den ewig rauschenden Wäldern auf- und untergehen, hörte die Vögel singen und die Stürme brausen. Als Anton in Prag das Lithographen-Handwerk erlernte entstand aus Sehnsucht nach seiner Bergheimat 1895 das erste Lied "Derham is derham".

Später war er als Bauer tätig im heimatlichen Gottesgab und wurde zum populärsten Volkssänger und -dichter des Erzgebirges.

Sein bekanntestes Lied "´s is Feierobnd" hat längst die Grenzen seiner Heimat überschritten.

Von einem tiefen Heimatgefühl war seine Seele geprägt, was auch diese Worte zum Ausdruck bringen:

"Es gibt viel Flackle of dr Walt, die sei su wunnerschie,
doch es libbste Flackel, wos ich kenn, is dos, wu ich haar bi!"


weitere Angaben unter: [ www.anton-guenther.de ]

Einige der bekanntesten Lieder von Anton Günther:

  • Arzgebirg, wie bist du schie
  • Deitsch on frei wolln mer sei
  • Derham is derham
  • Feierobnd
  • Wu de Wälder haamlich rauschen
  • Bild dir nischt ei!
  • Vergaß dei Haamit net
  • Schneeschuhfahrer-Marsch
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